​China reagiert auf Aussagen von Mike Pence

 

Beijing

China hat auf die Aussagen des stellvertretenden US-Präsidenten Mike Pence reagiert.

Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Hua Chunying, sagte am Freitag, Pence habe in einer Rede am Donnerstag das chinesische Gesellschaftssystem und die Situation der Menschenrechte und Religionsfreiheit verdreht sowie Chinas Innen- und Außenpolitik kritisiert. Seine Aussagen seien die gleichen wie im Oktober des vergangenen Jahres, die voller politischer Vorurteile und Lügen seien und was seine Arroganz und Heuchelei zeige. China sei davon empört und spreche sich entschieden dagegen aus.

Die chinesische Regierung lege großen Wert auf den Schutz und die Förderung der Menschenrechte, so Hua weiter. In den vergangenen 40 Jahren seit der Reform und Öffnung habe Chinas Menschenrechtswesen große Erfolge erzielt und das chinesische Volk genieße beispiellose Rechte und Freiheiten. Diese Tatsache könne kein Mensch ohne „Scheuklappen vor den Augen“ leugnen.

Es gebe in China etwa 200 Millionen Gläubige, über 20 Millionen davon Muslime, so die chinesische Ministeriumssprecherin. Alle ethnischen Gruppen Chinas genössen ausreichend religiöse Glaubensfreiheit.

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